Kollaps in Saal 12

Mehrmals hat es sich so oder ähnlich zugetragen:
Ich bin leidenschaftlicher Museumsbesucher. Gewesen, müsste man eigentlich schreiben, dereinst gewesen und lang hat es gedauert, bis ich merkte, dass sich immerzu dasselbe Phänomen ereignete:
Wie von einem Magneten wurde ich angezogen von Museen, nach der Devise: Je größer, umso besser. Nehmen wir als Beispiel beidhändig den Louvre, Höhepunkt eines Besuchs in Paris.
Angetreten im Frühtau, gestärkt durch Frühstück und voller Neugier. Der Start war  variabel, ob Altägypten oder spätgotische Malerei.
Enthusiasmiertes Betrachten der Exponate, ich bin ein gründlicher Mensch und wenn ich im Louvre bin, dann gefälligst richtig – und es läuft gut, es rührt bis in’s tiefste Innerste, das Herz geht über.
Gegen elf Uhr beginnt es von den Rändern her zu erodieren. Der Körper wird ungesellig.
Hunger! Durst! Auch so ganz leicht macht der Rücken sich nun bemerkbar, das Kreuz.
Besuch des Bordrestaurants. Der Körper darf sich setzen und ich kann mit ihm weitere Absprachen treffen. Inmitten fröhlicher und ebenso kunstsinnig gestimmter Mitmenschen Versuch einer Erholung, mit viel Glück gibt es eine Freifläche, wo man rauchen kann. Und dort sitzt of noch jemand, der genau so froh ist. So trifft man ganz witzige Leute, an die man sich oft viel besser erinnert als an manches Exponat.
Dann geht’s weiter, durch die Gänge zurück.
Danach vermehrt körperlich-geistiger Abbau, viel schneller. Gegen 14:30 fallen vermehrt die Sitzgelegenheiten auf. In bequemen Möbeln pflege ich zu versacken und die Aufmerksamkeit wendet sich den Mitbesuchern zu. Es wird schleppend. Der Körper wendet sich ab. Oh, welch hitzige Auseinandersetzung hab ich mit diesem schlappen Gesellen gehabt. Vergeblich!
Um 15:00: In jedem Saal Halt eingeleg, die Konzentration lässt rapido nach, bis sie kurz danach völlig implodiert, inmitten zahlloser Führungen, die scheinbar jungbrunnenmässig vital rechts und links überholen, der man nur noch teilnahmslos glotzend vor den Exponaten steht. Im Kopf bildet sich ein riesiger Friedhof vergessener Eindrücke ab.
Ich hatte beim späteren Betrachten der bebilderten Museumsführer das Gefühl, in den Sälen des Vergessens NIE gewesen zu sein.
Fluchtartig und mit einem massiven Gefühl der Schuld muss man der Örtlichkeit fliehen, weil nichts mehr geht.

Ich werde das so nicht mehr machen. Lieber lass ich mich treiben durch den Tag und erhole mich an schönen Orten und mache Urlaub in echt. Da ich aber nun das Pech habe, weit abseits ganz vieler größerer Sammlungen zu wohnen – die Uffizien gehören imho fast zum Rande der bewohnbaren Welt.
Den Louvre werde ich nächstes Jahr gepflegt mit der Wikipedia begehen. Saal für Saal. Klaro, ich seh das nicht in echt, aber dennoch schön groß und mit ganz viel Infomaterial, nämlich dem www – und ich kann Pause machen ohne Ende, rauchen, Käffchen, Tee, sogar Bier und ein Schläfchen geht jederzeit. Keiner stört mich dabei, ich muss keine Toilette suchen, denn bei mir im Hause finde ich sie sehr schnell.
Bei Ausstellungen halte ich den Ball ganz flach, da nehme ich mittlerweile immer die Kataloge mit, wenn schon, denn schon. Die sind ganz hervorragend gemacht, oft mit lesenswerten Essays aufgebessert. Die kann ich in der guten Stube durchwandern, so oft ich will. Und vor allem gründlich.

Oh jeh, jetzt bin ich durch das Schreiben schon ganz hibbelig und gierig geworden. Vielleicht nachher noch ein Abstecher in den Louvre oder in das Germanische Nationalmuseum.  Aber bloss ganz kurz. Morgen im Frühtau geht’s weiter.

35 Gedanken zu “Kollaps in Saal 12

  1. Oh, geht das auch in den Uffizien? So virtuell? Ich habe da seinerszeit nämlich Stunden angestanden, nur um die Venus zu sehen und dann… wurde der Raum gerade renoviert und war geschlossen. Zwar habe ich jede Menge anderer hübscher Sachen gesehen, aber eben nicht die Venus

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    • Auf der Website der Uffizien bin ich mal virtuell durch die Räume gelaufen. Aber bei der Wikipedia wird man auch ziemlich erschöpfend bedient. Für den ersten Überblick müßte das reichen.
      Und wenn es brennend interessieren sollte, dann wird das im Kopf abgespeichert unter „U“ und ich bin sicher, dass du binnen eines überschaubaren Zeitraums auch an Bücher oder Kataloge kommen wirst, die gefällige Reproduktionen abdrucken. Nicht dass ich einem Besuch von Florenz das Wort reden will, da gibt es genügend zu sehen. 😉

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      • Ich wäre schon beim ersten Anlauf in den Uffizien völlig verpixelt gewesen. Raum 3, Senese Trecento. Ambrogio Lorenzetti.
        Diese geistige Implosion möchte ich mir in echt nicht ausmalen. Und körperlich ausgezehrt wären an mir zu Zeiten Bilder von Antipasti und zur Not auch noch von Leberkäsweckle vorbeigezogen.
        Im nächsten Raum würde ich Probleme mit mir selbst bekommen, weil ich es bedauern würde, kein eingeborener Florentiner mit einer Jahreskarte zu sein, dieses unverschämte Glück nicht zu haben, in Firenze zu wohnen. Und so weiter.
        Also halt online.
        Is ja net alles schlecht von da.
        🙂

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  2. Eine Leserin schreibt:

    Lieber Crownbender,
    Louvre und Germanisches Nationalmuseum in einem Atemzug!
    Sie sehen mich lokalpatriotisch ganz enthusiasmiert.

    Museal mache ich das anders. Life ist life!
    Eine meiner besten Freundinnen, Italienerin, wohnt in Dresden im Zwinger. Ich fahre hin, stelle mich eine halbe Stunde oder Stunde vor sie, genieße Mutter und Kind in ihrer Raffaelischen Vollkommenheit, rege mich ein bisschen über ihre Nachbarschaft auf (wie in den meisten Museen kämpfe ich gegen den Drang alles umhängen zu wollen) und dann gehe ich wieder. Von meinen anderen Freundinnen besuche ich auch nicht 250 an einem Tag.

    Ein sehr enger Freund von mir wohnt in Kassel, aus den Niederlanden zugezogen, da mache ich es ebenso. Jährlich anlässlich meines Geburtstages. Hinfahren, schnurstracks zu ihm, vor ihm Platz nehmen, mich nur auf ihn einlassen, ein paar Tränchen vergießen und als anderer Mensch wieder rausgehen (nicht, ohne ihm vorher nahegelegt zu haben, endlich mal seine Hutwahl zu überdenken), (und auch nicht, ohne meinen Frust über die Nachbarschaft bei den gänzlich unzuständigen Museumswärtern abzuladen).

    Zu dieser Vorgehensweise bin ich gekommen, weil ich eine notorische Zuspätkommerin bin.
    Niemals würde ich es schaffen, um 9 Uhr befrühstückt vor einem Museum zu stehen. Bei meinem ersten Besuch in Kassel bin ich 15 Minuten vor Schließung noch schnell hineingehuscht und habe auf direktem Wege Herrn R. aufgesucht. Was folgte, war eine der intimsten Begegnungen, die ich jemals mit einem Gemälde hatte. Ich meine, DAS ist es doch, was zählt. Man kann in seinem Leben ohnehin unmöglich auch nur annähernd alles gesehen haben, was es wert wäre, gesehen zu werden.

    Oder ich lasse mich einfach treiben. Laufe so für mich hin. Ich habe immer wieder erlebt, dass das, wofür ich bereit bin, auch zu mir spricht.

    Freundliche Grüße
    Ihre Leserin

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    • So habe ich das in Hamburg mit Herrn Runge gemacht, das war eine gute Erfahrung.
      Und ganz klar, Sie haben völlig recht, man kann in diesem einen Leben nur einen klitzekleinen Teil davon sehen, was man gerne sehen würde …… und was einem als „sehenswürdig“ angeboten wird. Und auch davon nimmt man nur einen klitzekleinen Teil wirklich in sich auf, weshalb ich Ihre Bekanntschaften in Kassel und Dresden so großartig finde, die Sie von Herzen pflegen.

      Liebe Grüße zurück, Frau Leserin

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      • Klaro, man sieht nicht hinein in die letzte Dynamik des Pinselschwungs oder auf das Wirken der Abendsonne auf Tempera, aber es sieht recht anständig aus. Da gibt’s einige Galerien von dieser Qualität im Netz.
        Ich komme einfach nicht herunter von der Vorstellung, www als eine Wiedergeburt ganz früher Phantasien wie eine riesige Bibliothek zu sehen.
        Ohne Sperrstunde, immer offen.

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      • Eine Leserin schreibt:

        Welch schöner Morgen! Von Runge habe ich vorher noch nie gehört.
        Ich bin glückliche Besitzerin einer Radierung von einem meiner Lieblingsmaler, Blalla W. Hallmann.
        Sie heißt „Der aufsteigende junge Frühling“ und sieht diesem Morgen verdammt ähnlich. Zu ähnlich, um Zufall sein zu können. Entweder der Blalla hat bei Runge „geklaut“ oder dieser Bildaufbau ist ein klassisches Motiv, das mir nur noch nicht bewusst begegnet ist. Jedenfalls bin ich jetzt a.) weiser und b.) erheitert und c.) immer wieder erstaunt, wie Informationen zu einem kommen, Danke.

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  3. Dem Problem eines zeitlich zu ausgedehnten Rundgangs durchs Museums oder einer Ausstellung begegne ich durch Vorbereitung und Mäßigung. Bei vielen Disziplinen im Leben ist die besonnene Einteilung der Kräfte der Schlüssel zum Erfolg (geistige Arbeit, Jogging, Sex u.a.).

    Der virtuelle Museumsbesuch ist zwar eine tolle Sache, aber wir sollten es mit unserer Aufenthaltsdauer im Virtuellen nicht übertreiben, sonst bleibt fürs reale Leben und die schönen Frauen, die uns in den Museen dieser Welt begegnen, keine Zeit mehr. Gemeinsam mit ihnen können wir nach dem Museumsbesuch in einem hübschen Cafe eine Kippe rauchen und unsere Eindrücke austauschen.

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    • Eine Leserin schreibt:

      Tatsächlich sind Museen ein guter Ort, um die Bekanntschaft interessanter Menschen zu machen.
      Wer offen ist für Kunst, hat vielleicht auch die Tendenz, offen für Menschen zu sein. Wie Wirte…

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    • Bei mir ist es seltsamerweise immer so gewesen, dass die Begegnungen desto fesselnder waren, umso weniger Spektakuläres es zu besichtigen gab. Abseits vom Gewühl, da traf ich die interessantesten Leute. Wo ich es gar nicht erwartet hätte.
      Wenn ich so in den Erinnerungen krame, dann fallen mir dank dieses Kommentars ganz viele solcher Episoden ein.
      Das waren meist kleine Kirchlein und Schlösschen hier in der Umgebung, wo das oft noch bei einem Kaffee geendet hat.
      Womöglich hat man dort mehr Zeit ……

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  4. Hihi, das ist nicht nur auf Museen beschränkt. Auch die tollste Modelleisenbahn verliert irgendwann ihren Reiz, wenn das Knie zwickt und der Rücken schmerzt. Die Erholungspause im Bordrestaurant gibt dann noch kurz Energie für einen weiteren Abschnitt, aber irgendwann ist die auch verbraucht.

    Museen sind was für Anwohner, da kann man sich das aufteilen. Aber so ein ganzer Louvre an nur einem Tag…

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    • Vor Neid hätte ich fast mal Einen gebissen, der mir kaltblütig erzählte, dass er eine Jahreskarte für das germanische Nationalmuseum in seinem Besitz hat und auch rege nutzt.
      Aber nur fast.
      Der nimmt „Carpe Diem“ imho wörtlich.
      Ausser Jahreskarte St. Pauli, ein Wechselbad der Gefühle derzeit …. 🙂
      Das ist noch besser!

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      • Eine Leserin schreibt:

        Ich versteh´s nicht. Ehrlich gesagt, jedesmal wenn ich im Germanischen war, war ich enttäuscht. Einzige Ausnahmen: die Bernwardstür und der Reichskleinodienschrein, Aber gleich die Einschränkung: Die Tür „hängt“ an einem schlechten Ort und und der Schrein wurde bei der jüngsten Renovierung umgepflanzt, mit dem Ergebnis, dass das wundervolle Kribbeln, das ich sonst in seiner Nähe gespürt hatte, verschwunden ist,
        In Nbg kriegen sie irgendwie alles klein. Aber vielleicht ist mein Verhältnis zur Noris so, wie das Ihre zu der Stadt, deren Name hier nicht zur Sache beiträgt.

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      • Liebe Leserin,

        Die Dame an der Rezeption im Nationalmuseum hat mich schon per Handschlag begrüßt, da ich mit ihr eine lange Unterhaltung führte, als Aufsicht im „Kunstgewerblichen Hausrat“ hatte. Ich hätte da einziehen können, im GNM…..:-)
        Die Bernwardstür findet man fast nicht, das ist richtig, wäre beinehe darüber gestolpert ;-), etwas deplaziert. Vielleicht, weil’s nur ein Abguss ist??
        In St. Maria im Capitol in Köln haben sie die romanische Türe hinter Gitter gebracht, da kann man nicht mal mehr knipsen, noch besser,
        Soweit ich das GNM betrachten konnte, bis zum jeweiligen Kollaps, da war ich eigentlich begeistert.
        Kann es wirklich den von Ihnen beschrieben Effekt des „naheliegenden Guten“ geben, das so kritische Gedanken verstärkt aufkommen lässt? Es muss wohl so sein.
        Anbei dazu ein Beitrag, der mir die Tage zugeschickt wurde:
        http://rv-bildertanz.blogspot.de/2015/12/reutlingen-die-stadt-die-kein-ereignis.html?m=1

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      • Eine Leserin schreibt:

        Soweit mir bekannt ist, ist die Tür in Hildesheim ein Abguss. Das Original ist in N, aber ob die ausgestellte Tür auch nur ein Abguss ist und die echte im Depot, weiß ich leider nicht (will´s aber angesichts der freilaufenden Kranken fast hoffen).
        Darf ich Sie um etwas bitten? Wenn Sie wieder mal reingehen, darf ich Sie begleiten? (Ich bin erfahrungsgemäß auch bestens ehefrauenkompatibel) Wäre echt neugierig auf Ihre Lieblingsteile.

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      • Eine Leserin schreibt:

        Noch kurz zu dem Link (dessen Stil mir irgendwie bekannt vorkommt): In RT gibt´s immerhin Kulturschocker. Vielleicht sind Biedermeierstädte ein Biotop gerade für so etwas.

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    • Liebe Leserin,

      das ehrt mich, dieses Angebot, vielen Dank. Sollte ich in Nürnberg weilen, dann würde es mich ungemein freuen, mit Ihnen das Nationalmuseum zu besuchen.
      Ein Museumsbesuch mit jemanden, der sich für Museen interessiert, das stell ich mir nur spannend vor…

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  5. Naja, so die Museen der herkömmlichen Art sind eher nicht so mein Magnet. Vor dem Louvre oder Versailles würde ich mich graulen.Ich inhaliere verflossen Zeitgeist eher in anderer Form: Urlaub im Gutshaus machen; pilgern(naja – also per Auto) nach Bargfeld zu St.Arno oder nach Radebeul zu St.Karl dem Apachen-Missionar in dessen wiederauferstandene Villa Shatterhand.
    In Galerien und Museen schleifen mich urlaubsbedingt dann meine Damen, wobei ich stets schneller durch bin mit den Exponaten und dann sämtliche Sitzgelegenheiten zur Lesepause mitgeführter Bücher nutze, bis die Damen wieder ran sind.

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  6. Radebeul hatte ich schon im Visier, aber leider pflanzte sich Pillnitz in den Weg. Erfolgreich.
    Aber du bringst mich auf Sachen. Hier herum gibt’s ein Wilhelm-Hauff Museum! Der Mann schrieb eine meiner Lieblingsmärchenbildergeschichtenimkopf, das „Kalte Herz“. Mit dem Glasmännlein und dem Holländermichel.
    Danke!

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    • Hm, da sachste watt: Hauff! Erstbekanntschaft mit dem DEFA-Film „Der Kleine Muck“ im Alter von 6 oder 7 Jahren. Zu früh. Film zu gräulich – um nicht zu sagen furchtbar. Das verstellte den Zugang nachhaltig. Dann den DEFA-Film vom „Kalten Herz“ – einrichtiger Horrorstreifen aus den 50ern – nicht schlecht. Dann Leseversuche: Jud Süß – sterbenslangweilig. Liechtenstein – besser, aber komplett vergessen. Trotzdem später eine grün-goldene antiquarische Prachtausgabe davon gekauft. Den Liechtenstein 1997 auch tatsächlich besucht. Ne interessante Datsche eures Schwaben-Kinnichs. Aber von Hauff selber – hm – da bleibt irgendwie nix hängen.
      Aber vermiesen will ich ihn dir damit nicht: mein Misserfolgsgeheimnis heißt Spielhagen. Ich schwärme und eine Welt von Leuten winkt gelangweilt ab.

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      • Der Defa-Film ist grottenschlecht.
        Zum Glück vergeigt, damals nie gesehen, erst viel später.
        Aber das „Kalte Herz“ war intensives Hirnlesekino in der Kindheit, mit den Bildern von Ruth Koser-Michaelis.
        Jugendbücherei.

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    • Die Leute von der Alb, die sind gar nicht so uneben. Mir lieber als die vom Unterland.

      Aber das kennen Sie sicher noch net:

      Moderne Zeiten – oder wie sich ein Schwabe ein sicheres Passwort wählt:

      Bitte geben Sie ein Passwort ein!
      mauldasch

      Ihr Passwort ist leider zu kurz!
      mauldascha midd kartoffelsalad

      Ihr Passwort muss mindestens eine Zahl enthalten!
      4 mauldascha midd kartoffelsalad

      Ihr Passwort muss mindestens einen Umlaut enthalten!
      4 gschmälzde mauldascha midd kartoffelsalad

      Ihr Passwort darf kein Leerzeichen enthalten!
      4gschmälzdemauldaschamidkartoffelsaladduseggl

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      Jeddzischgnugheuhondaihrobergscheidle4gschmälzdemauldaschamidkartoffelsaladondi haueuchogspiddzdendrbodaneidusegglhEiDaNeIdassdiadrherrgoddmidrbeisszangwiedr
      rausziagakagr@nat@daggl

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