Sitis, Puppis, Turris

Sicherlich gehört ein Wort wie Schiffsheck zur gebräuchlichen Ausstattung, die wir so tagtäglich auf der Zunge haben. Benutzen wir es doch dauernd, fahren wir doch ständig zur See, oder so ?
Ich zumindest kann nicht mal genau sagen, ob das vorne im Schiff ist oder hinten, da müßte ich erst mal googeln, ich verwechsle das ständig.
Als elfjährigem vorpubertierenden Knaben hat mich das einen Koffer interessiert. Aber genau das Schiffsheck, nämlich das „puppis“ gehört zu den i-Stämmen, die den Genetiv-Plural auf -ium bilden. Also „puppium“: der Schiffshecks oder so. Noch absurder!
Die Rede ist von Latein!
Und man konnte Gift darauf nehmen, dass so ein Kram wie Schiffsheck oder Rednertribüne unter Garantie im Test abgefragt wurde. Gehörte man nicht zu den Strebern mit einem leichten Hang zur Zwanghaftigkeit, dann wußte man das nicht. Das zog die Note runter, das Interesse gleich mit und bei mir endete das dann mit „Nicht versetzt“ und einer sauberen 5 im Zeugnis.
Nur mühevoll berappelt schleppte ich mich dann durch in das kleine Latinum, mit viel Glück.
Vor ein paar Jahren erstand ich einen Schwung Lehrbücher im Sonderangebot, „Latein bis zum Abitur“ und all den Kram und versuchte es auf ein Neues. Zum Einen hat mich das gewurmt, mit der 4 abzuschliessen in Latein, gekränkt fast, zum Anderen stand ich immer wieder vor lateinischen Inschriften, die ich nicht verstand.
Und: Ich bin genauso aus der Kurve geflogen wie seinerzeit in der Mittelstufe des Gymnasiums. An den Lehrbüchern hat sich nämlich kein Jota geändert. Und die Tests sind noch immer ähnlich hirnlos und frustrierend, da zumeist wieder die Ausnahmen abgefragt werden. Das „Puppis-Syndrom“!

Da war ich kurz davor, den Bettel wieder hinzuschmeissen, ein für allemal.
Gerettet hat mich der Umberto Eco, leider vor kurzem verstorben, unendlich dankbar darf ich ihm sein. Der bestückte nämlich sein Buch „Der Name der Rose“ mit einer Menge an lateinischen Zitaten, deren Übersetzung im Anhang gleich mitgeliefert wurde.
Also gut, auf ein Neues.
Das war schon was ganz anderes, Zitate zu übersetzten, Bibelstellen, Roger Bacon, Isidor von Sevilla und all die schlauen Leute. Da ist man auf Tuchfühlung. Klar, die Grammatik liegt bei, das Wörterbuch, ganz altmodisch, aber ich liebe es. Und es lernt sich völlig anders.
Wenn ich das überhaupt noch als Lernen bezeichnen kann, es ist eher Knobelei, die Spass macht.
Bestimmte Zeiten, mit denen man im Unterricht regelrecht geschockt wurde, wie etwa das Futur II, die sind bisher noch gar nicht aufgetaucht, statt dessen greift man die Passivformen im Vorbeigehen ab und beherrscht die Deklinationen perfekt, ohne sie sich hineinzupauken. Es macht Sinn so und es macht Spass, sehr großen Spass. Es ist mein Weg.
Ich werde mir das jetzt auf diese spielerische Weise geben, ohne inneren Druck, oder irgendwelchen Zwang zum Erfolg.
ich will hier nicht in Versuchung kommen, das ehrwürdige Lehrpersonal zu rügen, das seinerzeit an uns herumgedoktert hat, ohne einen Funken der Inspiration, die Vergangenheit lässt sich ohnehin nicht mehr ändern, requiescant in pacem.

Es bleibt für mich eher der Schluss zu ziehen, dass man seinen eigenen Weg gehen muss. Der, der einem liegt. Sonst wird das nichts. Und es bleibt zu hoffen, dass auch diejenigen, die für die diversen Bildungssysteme zuständig sind, das auch mal kapieren, das „Puppis-Syndrom“! 🙂

Womöglich werde ich mir den „Bellum Gallicum“ vom guten Julius besorgen, zweisprachig. Ein wundervoller Spielplatz ……

PS: Turris ist übrigens der Turm und sitis das, was ich gerade habe. Prost

 

25 Gedanken zu “Sitis, Puppis, Turris

  1. Mich wurmen auch einige Dinge, zum Beispiel dass ich nicht Französisch gewählt habe damals, weil ich fürchtete an der Aussprache gnadenlos zu scheitern. Aber schetäm mon amuhr wäre immer noch besser gewesen als veni, vidi und dann voll verkacken. Eine 4 im Abschluss hätte mich nicht gekränkt, die hätte meinen Arsch gerettet. Wäre allerdings nie zu erreichen gewesen, da ich die Mitarbeit ungefähr nach der dritten Stunde eingestellt habe.
    Latein war einfach nicht reizvoll genug, mit Englisch konnte man wenigstens Dylan oder Zappa übersetzen, mit Latein höchstens die Bibel und die hatte ich schon auf Deutsch gelesen.

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    • Ich möchte soweit gehen, dass ich behaupte, dass das auch an einem völlig verkorksten Bildungssystem lag, dass wir die Mitarbeit verweigerten. Es gelang einfach nicht zu begeistern, neugierig zu machen oder uns innerlich zu motivieren. Es war fast immer nur Druck durch schlechte Noten. Es wurde „ausgesiebt“. Und Latein hat sich da geradezu empfohlen.
      Hätte man anders machen können!

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      • Da kommt mir mein Nebensitzer von damals in den Sinn. Er hat Latein von Anfang an kapiert, er schrieb nur Einsen. Jetzt vermute ich: Er muss ein photographisches Gedächtnis gehabt haben, anders ist so ein Erfolg kaum denkbar.
        Und wenn ich noch genauer nachdenke, trug das fast schon autistische Züge. Ein bizarrer Mensch!
        Irgendwann war ich nicht einmal mehr in der Lage, bei ihm wenigstens korrekt abzuschreiben. Das Gefälle war enorm, er die Eins, ich die Fünf bis Sechs.

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  2. Ich bin so froh, dass es diesen „Scheiß“ im Osten nicht gab. Jedenfalls nicht im normalen Schülerleben. Konnte man ausschließlich auf der EOS anwählen. Also ab Klasse 9 und wirklich nur auf dem Gymnasium, ich glaube sogar nicht mal auf jedem. Russisch, Englisch, Französisch, das lernte man hier. Ds konnte man zwar auch kaum im täglichen Leben anwenden, aber wie Zaph schon sagte, wenigstens einige Brocken Rockballaden verstehen. Und die russischen Soldeaten. Oder so.

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    • Russisch muss ja der Hammer sein. Ich komme gerade mal mit der kyrillischen Schrift ein wenig klar, damit ich meine Kronkorken entziffern kann. Druckschrift geht ja noch, aber Schreibschrift kostet einen Nerven.
      Das wurde im Westen natürlich nicht angeboten. Französisch war ungeheuer nützlich für Urlaube in Frankreich, da hatte man einfach die besseren Karten. Aber gebraucht habe ich es ansonsten kaum. Läßt sich aber schnell reaktivieren. Allerdings haben einen die Diktate im Franz in den schieren Wahn getrieben. Da habe ich immer von Lateindiktaten geträumt.
      Ein weitererTraum für mich ist Griechisch. Das musste ich mir notgedrungenermassen in den Grundzügen beibringen, als ich eine Weile in Griechenland als Erntearbeiter unterwegs war, für mich eine der schönsten Sprachen vom Klang her, die ich kenne.

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  3. Das Thema ist vielschichtig.
    Der Spracherwerb „toter Sprachen“ wie Latein oder Altgriechisch erfodert methodisch andere Herangehensweisen als die sogenannten lebendigen Sprachen. die reifere Jugend wird sich noch daran erinnern, an die „Segnungen“ der Sprachlabore in den 1970er Jahren. Die wurden für Griechisch und Latein nämlich nicht verwendet.
    Und das nicht nur, weil die Fachlehrer zu altmodisch gewesen wären. Sie konnten für uns einfach keine kulturelle Brück ins Jetzt herstellen.
    Das hat sich offensichtlich geändert, inzwischen ist auch Asterix im Lateinunterricht angekommen. Da hatte unser damalger Englischlehrer Herr S. einfach die besseren Karten, der hat Texte der Beatles oder Stones durchgenommen, im Wechsel mit Shakespeare, versteht sich.

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      • Sag ich doch!

        Empfehlenswert ist dieses Buch:

        Karl-Wilhelm Weeber: Romdeutsch. Warum wir alle Lateinisch reden, ohne es zu wissen.

        „Der Autor zeigt anhand von unzähligen Beispielen wie lebendig das lateinische Erbe in der deutschen Sprache weiterwirkt. Aber das Lateinische ist nicht nur in unserer Sprache quicklebendig, sondern hilft, sie auch zu verstehen: Ob Bits und Bytes – (fast alle) lateinischen Wortwege führen in die moderne Welt. Und nach Lektüre dieses fröhlichen Vademekums werden selbst neoliberale Latein-Gegner eingestehen, dass sie im Grunde überzeugte »Latin lovers« sind.“ (Klappentext)

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      • Jener unten erwähnte Englischlehrer sprach mit uns über dieses Thema und die Behauptung: Das Urwaldgestammel der Germanen wurde erst durch Latein zu einer richtigen Sprache – deshalb sei Deutsch Halblatein, während Englisch die germanischere Sprache sei: Er brachte deshalb (wiedermal) einen „Morning Star“ mit und hatte im Leitartikel alle Begriffe lateinischen Ursprungs angestrichen. Der Artikel war praktisch fast komplett unterstrichen! Big Erstauning unsererseits.
        Bei den Wörtern, wo man es von selber nicht mehr merkt (so fenster-finestre mäßig), konnte er es herleiten, was die Wirkung noch erhöhte. Obendrein gabs germanische Wortstamm-Erklärungen a la „Window – Windauge“ und „Horse-Ross“ gratis. Die Weiber häkelten unbeeindruckt weiter – und wir 2 tankten Allgemeinwissen.
        Seitdem bin auch fest überzeugt davon, dass in kleineren Klassen mehr rauskommt. Bildungspolitischen Berufsheuchlern, die behaupten, mit „der entsprechenden Methodik“ würden auch in 30 Mann Klassen die blanken Einsteins erzeugbar sein, zeig ich den Finger. (Von der Sorte hatte Restpreussen seit der Wende ne ganze Latte an die erste Stelle des Ministeriums gebeamt. Alle von denen gingen nach einiger Zeit blamiert bis auf die Knochen auf die hinteren Plätze im Parlament zurück und – wurden weiterhin „gewählt“.

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    • Es in der Tat sehr vielschichtig.
      Ich kann auch gar nichts dafür, dass ich mit Latein meine Zeit verplempere, carpe diem.
      Schuld hat mal wieder das Mittelalter.
      Und im „Sprachlabor“ taucht auch schon wieder Latein auf :-).
      Laborare ist als Verb übrigens sehr interessant: es heisst sowohl „arbeiten“ als auch „leiden“, je nachdem, an was man laboriert.
      Das Sprachlabor kenne ich auch noch, das war wie Raumschiff Orion. Irgendwie dilettantisch, aber ganz nett.

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      • Man nennt das Phänomen Lehnwörter: Du sagst window, ich sage Fenster (aus dem lateinischen).

        Ich will keinen Diskurs über kulturelle Überlegenheiten beginnen, aber wir haben in der Nachbarschaft eine echte römische Stadt, da haben sie ausgerechnet die Latrine ausgebuddelt, unter dem Parkhaus. Und solch einen hygienischen Standart erreichte erst das 19. Jahrhundert wieder.
        Kann man auch gucken in „Das Leben des Brian“, Kapitel : Was haben uns die Römer gebracht.

        Das aber alles an eine Belegschaft von 12 – 13 jährigen zu vermitteln zu müssen, das ist schon grauenhaft.
        Deine Theorie mit den kleineren Klassen unterschreibe ich. In der Oberstufe hatte sich die Mannschaft auf 12 Überlebende reduziert. Nachdem wir uns an den zuständigen Franz-Lehrer gewöhnt hatten und von der Note 5 auf der 3 waren, gab es plötzlich Zeit für Molière. Das ist für mich noch heute masstäblich.

        Das war der beste Unterricht, den ich je hatte!

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  4. Zum Thema Lehrplan-Müll:

    Den Nagelius auf des Kopfes Dachfirstus du akuratisis treffen tutestest!

    Soweit MEINE Lateinkenntnisse aus dem alten Osten. Ja, ich hatte anno 77-79 Latein an der EOS; fakultativ und ohne Noten – man sieht wohin’s geführt hat. Die Schule hatte einen alten Englischlehrer, der Latein im Rahmen der fakultativen Kurse anbot. Irgendwie mussten sich alle für ein solches Fach entscheiden: Zeugnisvermerk bei allen nur „teilgenommen“ ; ohne jede Abstufung – naja und da gingen mein Bankteiler und ich „in Latein“: 6 Mädels strickten und lasen irgendwas und wir 2 unterhielten uns mit dem alten Mann auf interessante Weise über das alte Rom – aber zu 80% auf deutsch.

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  5. Wenn schon, dann akuratissimus, der Superlativ 😉

    Die slawischen Sprachen fand ich immer irgendwie barsch. Aber ich wette mit dir, dass sich für ungeübte Ohren das Deutsche ähnlich anhört. Slawen und Germanen waren in einer geographisch ähnlichen Ecke heimisch, so kantiger Urwald.
    Latein ist im Sprachlabor aufgeschmissen, es gibt keine falsche Aussprache, das kann man vom Blatt lesen. Als Anfänger.
    Anders griechisch oder französisch oder das ganze Mittelmeerzeugs.

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  6. Ich machte das kleine Latinum nach dem Abitur an der Uni. Es war nicht nur das Erlernen einer Sprache. Erstmals lernte ich systematisch Grammatik und beschäftigte mich intensiv mit stilitischen Fragen. Meine Lateinkenntnisse sind heute rudimentär; mein Empfinden für guten und schlechten Stil blieb. Auch mein linguistisches Interesse wurde gefördert. Englisch und Französisch in der Schule hatte in vielen Jahren nicht geschafft, was ein Jahr Lateinunterricht bewirkte. War es das Alter? Die Reife? Die dilettantischen Methoden unsympathischer Lehrer? Oder die Eigenarten der lateinischen Sprache im Gegensatz zu Englisch und Französisch?

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    • Es ging mir im Studium ebenso mit der Mathematik. In der Schule endete ich als hoffnungsloser Fall. In schriftliche Abi setzte ich mir mit einer Flasche Bier rein, um die Nerven etwas zu glätten. Zu mehr als dem ersten Teil der Aufgaben reichte es nicht.
      Mit der Statistik und der Wahrscheinlichkeitstheorie hatte ich hingegen keinerlei Probleme mehr.

      Mein Problem war, dass ich dem Unterricht nicht folgen konnte. Ich hab da nichts gelernt. Nach 10 Minuten war das Pulver der Aufmerksamkeit verschossen und eine Schulstunde dauerte ja 45 Minuten.
      Erst in der Oberstufe wurde das besser. Ich fand keine Klasse einfacher als die 12. und die 13. Vermutlich war ich einfach ein Spätzünder oder wie man das nennt …..

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    • Ich hab geguckt, es war Goethe. Ein weiser Mann.
      Und für mich kommt noch dazu, dass es völlig unmöglich wird, sich oder seine eigene Abstammung auch nur einen Jota besser zu bewerten als Andere, wenn man beginnt, Sprachen zu lernen.

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      • Da muss ich euch leider enttäuschen: „Humanistische Bildung nützt nichts. Himmlers Vater war Gymnasialdirektor.“ (Alfred Dorfer, Kabarettist) …Speer, Heydrich, Hoess, Goebbels… die hatten alle das kleine Latinum und Fremdsprachenunterricht.

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      • Eine Leserin schreibt:

        In den oberen Etagen der Macht glaube ich das mit dem Wahn und der Verblendung nur sehr bedingt.
        Für die ganz oben ist die jeweilige Ideologie vor allem profitabel. Das gilt wahrscheinlich für alle Systeme.

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  7. So ist das und nicht anders!

    „Ansicht“ ist auch ein Wort, über das nachzudenken sich immer wieder lohnt. Manchmal denke ich, es reicht eigentlich schon, die deutsche Sprache mal richtig zu lernen. Womöglich würden wir dann kaum mehr reden 😉

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    • Eine Leserin schreibt:

      „Die deutsche Sprache mal richtig zu lernen“ – jedenfalls würden wir anfangen, anders zu denken.
      Womöglich sogar vor dem Reden.
      Man kann sich so unglaublich präzise ausdrücken im Deutschen. Und wenn ich die richtigen Worte nicht finde, kann ich sicher sein, es noch nicht richtig durchdacht zu haben. Oder meinen Gefühlen noch nicht wirklich auf den Grund gegangen zu ein.
      Sprache ist auch ein Spiegel, ein akustischer. Oder besser ein Echo. Ein Echo der Gefühle und ein Spiegel der Gedanken. Wenn man sich selber richtig zuhört, findet man eine Menge über sich raus.

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  8. Ach, es gibt so schöne Floskeln (wobei wir schon wieder beim Latein sind – flosculus = Blümchen). Eine meiner liebsten ist diese, wenn jemand zu reden anhebt (womöglich denkt er vorher nicht darüber nach) und sagt:
    „Seien wir doch mal ehrlich“
    Was Heinrich Himmler und seine Erziehung betrifft, da empfehle ich Erich Fromm’s „Anatomie der menschlichen Destruktivität“.
    Da springt es einen förmlich an, das Einpauken des „Stoffs“ schon seit den Zeiten der Lateinschulen, diese entseelte „Ludus Latinus“ Didaktik, das „Puppis-Syndrom“ in Reinkultur.

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